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Source
Black Raptor
Last updated
about 4 hours ago
Description
Note:
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GLOCK MOS Adapterplatte 01 für passende Mini-Reflexvisiere Wenn Du ein Reflexvisier auswählst, reicht die Bezeichnung GLOCK MOS für die passende Montage noch nicht aus. Platte 01 gehört zur Standard-MOS-Aufnahme mit 25,5 mm Schlittenbreite und zur von GLOCK benannten Optikfamilie Docter, Meopta, Insight, Vortex und Burris. Du brauchst zusätzlich eine passende MOS-Pistole und ein konkret bestätigtes Visiermodell. Das Set enthält die Verbindungsteile; die Markenangabe allein bestätigt nicht die Passform sämtlicher Optiken eines Herstellers.
Entscheidend vor dem Kauf Prüfe zuerst die von GLOCK zugeordnete Plattennummer für Dein konkretes Optikmodell und die MOS-Ausführung Deines Schlittens. Die Platte 01 ist nicht für jede GLOCK-MOS-Breite und nicht für Slimline MOS gedacht.
Footprint-Familie Ausgewiesen für Docter, Meopta, Insight, Vortex und Burris. Die konkrete Optik muss trotz gleicher Herstellerfamilie mit ihrer eigenen Montageanleitung abgeglichen werden.
Was diese Platte löst Sie ist die passende Zwischenschnittstelle, wenn eine MOS-konfigurierte GLOCK mit 25,5-mm-Schlittenbreite eine Optik aus der Footprint-Familie der Platte 01 aufnehmen soll. Der Fehler liegt meist nicht in der Platte, sondern in einer falschen Zuordnung von Schlittenbreite oder Footprint.
GLOCK MOS Adapterplatte Nummer 01 für 25,5-mm-MOS-Schlitten ausgewiesen für Docter-, Meopta-, Insight-, Vortex- und Burris-Optiken ausgewiesen mit drei M3 × 6 mm Torx-Schrauben; eine davon als Ersatz
Ausbilder-Tipp: Halte vor der Bestellung Pistolenmodell, MOS-Ausführung und vollständige Visierbezeichnung zusammen fest. Gleiche diese Kombination mit der GLOCK-Zuordnung ab. So wird die Auswahl nicht aus einer ähnlichen Plattenform oder nur aus dem Markennamen des Visiers abgeleitet.
Kaufen, wenn: Deine GLOCK eine MOS-Konfiguration mit 25,5-mm-Schlittenbreite hat und die Herstellerzuordnung der Optik eindeutig zur Platte 01 führt. Dann ist die nummerierte Adapterplatte die nachvollziehbare Schnittstelle zwischen Schlitten und Optik.
Nicht kaufen, wenn: Du eine breitere MOS-Schlittenausführung, eine Slimline MOS oder eine Optik für Trijicon-, C-More- oder Leupold/Eotech-Zuordnung verwendest. Dann ist eine andere Plattennummer erforderlich und diese Platte keine sinnvolle Abkürzung.
Unsere Einschätzung Der stärkste Kaufgrund ist die klare Nummernlogik der GLOCK-MOS-Platten: Du wählst nicht nach einer allgemeinen Optikbezeichnung, sondern nach der Kombination aus Schlittenbreite und Footprint. Das reduziert Fehlkäufe bei wechselnden Optiken. Die Grenze bleibt ebenso klar: Eine Adapterplatte ersetzt keine Prüfung der konkreten Optikvariante und ist keine universelle MOS-Lösung. Im praktischen Setup sollte die Plattennummer vor der Bestellung anhand des konkreten Optikmodells und der GLOCK-Zuordnung gegengeprüft werden. Erst danach lohnt der Abgleich von Schrauben, Befestigungspunkten und der modellbezogenen Anleitung. Für einen anderen Footprint ist die passende Plattennummer die bessere Alternative.
Technische Einordnung Die kaufentscheidenden Daten sind die MOS-Schlittenbreite von 25,5 mm, die Nummer 01 und die zugeordnete Footprint-Familie. Die offizielle GLOCK-Zuordnung nennt Docter, Meopta, Insight, Vortex und Burris. Andere Hersteller- oder Modellnamen dürfen nicht automatisch als passend behandelt werden.
Lieferumfang Zum Set gehören eine nummerierte GLOCK-MOS-Adapterplatte und drei M3 × 6 mm Torx-Schrauben. Zwei Schrauben dienen der Befestigung, eine ist als Ersatz vorgesehen. Eine Optik, ein MOS-Schlitten oder weitere Montagekomponenten sind damit nicht automatisch enthalten.
Praxis im Setup Die Adapterplatte ist ein kleines, aber entscheidendes Verbindungsteil. Sie macht aus einer allgemeinen MOS-Aussparung noch keine universelle Optikaufnahme. Wer mehrere Optiken nutzt, sollte die Plattennummern getrennt aufbewahren und vor jedem Wechsel den Footprint erneut abgleichen. Das ist besonders hilfreich, wenn sich ähnlich aussehende Platten 01 bis 04 im Zubehörfach befinden. Die mitgelieferten Schrauben gehören zur jeweiligen Platte und sollten nicht ungeprüft durch andere Schrauben ersetzt werden. Für Montage und Funktionsprüfung gelten die modellbezogenen GLOCK- und Optikunterlagen. Bei abweichender Schlittenbreite oder unklarer Optikzuordnung ist die richtige Entscheidung, die Platte nicht zu bestellen. Zwei Hinweise für die Auswahl Nutzerhinweis – Ersatz oder Wechsel: Bewahre die Nummer der bisher verwendeten Platte zusammen mit der genauen Visierbezeichnung auf. Beim Wechsel auf ein anderes Optikmodell ist die alte Platte nicht automatisch die passende Wahl; auch innerhalb einer Marke können unterschiedliche Schnittstellen vorkommen. Nutzerhinweis – Abbildung: Das Familien-Symbolbild zeigt Platte 02 mit Schrauben. Dieser Artikel liefert Platte 01. Orientiere Dich deshalb an der ausgewählten Variante und ihrer Optikzuordnung, nicht an der Nummer auf dem Symbolbild. Häufige Fragen Zu welchen Optiken passt die MOS-Adapterplatte 01? GLOCK ordnet die Platte 01 den Footprints von Docter, Meopta, Insight, Vortex und Burris zu. Für welche MOS-Schlittenbreite ist sie vorgesehen? Die Platte 01 ist für GLOCK Pistolen in MOS-Konfiguration mit 25,5 mm Schlittenbreite ausgewiesen. Passt sie auf Slimline MOS? Nein. Slimline-MOS-Modelle haben eine spezifische Direktaufnahme und verwenden keine Standard-MOS-Adapterplatten. Was gehört laut GLOCK zum Set? Eine nummerierte Adapterplatte sowie drei M3 × 6 mm Torx-Schrauben. Zwei dienen der Befestigung, eine ist als Ersatz vorgesehen. Ist die Platte 01 auch für Trijicon oder Holosun gedacht? Nein. GLOCK ordnet Trijicon, Holosun mit Ausnahme des 509 und Ameriglo der Platte 02 zu. Worauf sollte ich bei der Zuordnung achten? Gleiche Herstellerbezeichnungen reichen nicht aus. Entscheidend sind die konkrete MOS-Schlittenbreite und die von GLOCK für die Optik ausgewiesene Plattennummer.
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