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Source
FBT Fine Ballistic Tools
Last updated
about 21 hours ago
Description
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Steyr Aug Waffe mit INCA TAC Schalldämpfer
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SCHALLDÄMPFER INCA TAC K44Ti | 100% TITAN SILENCER FÜR AUTOMATISCHE WAFFEN | MONOLITHISCHE 3D DRUCK BAUART | 100% FULL AUTO FUNKTION GARANTIERT
Der Schalldämpfer INCA® TAC setzt neue Maßstäbe für professionelle Anwendungen bei voll- und halbautomatischen Waffen und steht für hochmoderne Technologie, Präzision und Schutz.
Entwickelt für härteste Bedingungen wie z.B. Full Auto oder Selbstlader, bietet die TAC-Serie eine Lösung für all jene, die auf höchste Verlässlichkeit und maximale Reduktion des Geräuschpegels angewiesen sind, ohne Kompromisse bei der Sicherheit oder Benutzerfreundlichkeit einzugehen.
Als Titan Material für den 3D Druck wird bei diesem Schalldämpfer wird das duktile Titan Grade 23 (eine Titanlegierung mit Aluminium und Vanadium) verwendet
Um den Anforderungen an eine präzise, einheitliche und verlässliche Dämpfleistung gerecht zu werden, wird der INCA® TAC Suppressor im 3D-Druckverfahren gefertigt.
Diese additive Fertigungsmethode ermöglicht eine bisher unübertroffene Genauigkeit und Dichte. Jede Schicht des Schalldämpfers wird schichtweise aus 100% Titan aufgebaut, sodass eine einheitliche, monolithische Struktur entsteht.
Dank der monolithischen Bauweise gibt es beim INCA® HOT keine Schweißnähte oder Verbindungsstellen, die als potenzielle Schwachstellen dienen könnten.
Für den militärischen, behördlichen und anspruchsvollen zivilen Einsatz (z.B. IPSC Disziplinen) konzipiert, bietet der INCA® TAC eine Kombination aus Robustheit, fortschrittlicher Schalldämpfungstechnologie und einer besonders unkomplizierten Handhabung.
Die Konstruktion des INCA® TAC ist auf Einfachheit und Effizienz ausgelegt. Mit nur drei wesentlichen Teilen in den Modellen TAC K44Ti und TAC K50Ti bietet dieser Schalldämpfer eine unübertroffene Zuverlässigkeit.
Keine Gasdruckanpassungen im Selbstladesystem notwendig – ein großer Vorteil für die Waffenbelastung bzw. Lebensdauer der Verschlusssteuereinheiten
Die TAC-Serie ist für Voll- und Halbautomaten entwickelt. Durch das Minimieren des Gas-Rückdrucks sind keine Gasdruckanpassungen erforderlich.
Durch die Minimierung des Gasrückdrucks ist es möglich, die Waffe ohne zusätzliche Gasdruckanpassungen zu nutzen, was die Einsatzbereitschaft erhöht und eine zuverlässige, ununterbrochene Funktion der Waffe gewährleistet.
Über ein QD-System an NATO A2- Mündungsgeräten montiert, bleibt das Gewicht unter 450 g oder 15,8 oz.. Einfachheit ist der Schlüssel zu hoher Zuverlässigkeit – nur 3 Teile bilden unsere TAC K44Ti und TAC K50Ti.
Ein Geräuschpegel von unter 137 dB am Ohr des Schützen schützt vor dauerhaftem Hörschäden.
Bezeichnung Silencer Gewicht Durchmesser Länge Länge ab Mündung Dämpfungsleistung*
Mehr erfahren? Die Wirkprinzipien von Schalldämpfern
Wirkprinzipien von Schalldämpfern bei Feuerwaffen: Wissenschaftliche Betrachtung und Grenzen
Schalldämpfer (Suppressoren) bei Feuerwaffen basieren auf der gezielten Manipulation physikalischer Prozesse, um den Schalldruck des Mündungsknalls zu reduzieren. Aus wissenschaftlicher Sicht kombinieren sie thermodynamische, akustische und aerodynamische Prinzipien, um ihre Funktion zu erfüllen.
Dennoch sind ihre Effizienz und Wirkungsweise begrenzt, da einige physikalische Phänomene nicht vollständig kontrolliert werden können. 1. Druckreduktion und Gasmanagement
Ein Hauptfaktor beim Mündungsknall ist der Druckunterschied zwischen den heißen, komprimierten Pulvergasen und der Umgebungsluft. Schalldämpfer verzögern die Freisetzung dieser Gase, indem sie sie in mehrere Expansionskammern leiten. Laut der allgemeinen Gasgleichung p⋅V=n⋅R⋅T (Druck, Volumen, Teilchenzahl, Gaskonstante, Temperatur) führt die Volumenvergrößerung zu einer Druckabsenkung. Dennoch kann der Schalldruck nur bis zu einem Punkt reduziert werden, da die Gase irgendwann in die Umgebung entweichen müssen. 2. Thermische Effekte und Energieumwandlung
Die im Schalldämpfer verbauten Materialien (hier gibt es große Unterschiede) absorbieren Wärmeenergie der expandierenden Gase, was die Temperatur und damit den Druck weiter senkt. Theoretisch könnte durch perfektes Materialdesign die Schallintensität drastisch reduziert werden. Allerdings gibt es Grenzen, da selbst die effizientesten Materialien nur begrenzte Wärmemengen aufnehmen können und sich bei wiederholtem Gebrauch erhitzen, wodurch ihre Wirkung abnimmt. 3. Schallwellenkontrolle durch Reflexion und Interferenz
Die Kammerstruktur im Inneren des Schalldämpfers zwingt Schallwellen, sich mehrfach zu reflektieren und zu brechen. Dies verursacht destruktive Interferenzen, die den Gesamtschall reduzieren. Allerdings sind nicht alle Frequenzbereiche gleich effizient dämmbar.
Niedrigfrequente Komponenten (dumpfe Geräusche) lassen sich schwerer eliminieren als hochfrequente, was eine Einschränkung der Technologie darstellt. 4. Grenzen bei Überschallmunition
Ein grundlegendes Limit von Schalldämpfern ist der Umgang mit Überschallmunition. Das Projektil erzeugt bei Geschwindigkeiten über 343 m/s (Schallgeschwindigkeit in Luft) einen Überschallknall (Sonic Boom), der unabhängig von den Pulvergaseffekten ist.
Schalldämpfer können diesen Knall nicht eliminieren, da er physikalisch durch das Projektil selbst verursacht wird. Um dies zu umgehen, wird oft Unterschallmunition verwendet, was jedoch die Reichweite und Energie des Projektils reduziert. 5. Effizienzgrenzen und rechtliche Einschränkungen
Selbst die besten Schalldämpfer können den Knall einer Waffe nicht völlig eliminieren. Studien zeigen, dass die Schallreduzierung oft zwischen 20 und 40 dB liegt, was den Knall zwar leiser, aber nicht unhörbar macht.
Diese Grenzen sind auch durch die physikalischen Eigenschaften von Schall und der notwendigen Projektil Energie gesetzt. Zusätzlich schränken gesetzliche Vorgaben in vielen Ländern die Konstruktion und Nutzung solcher Geräte ein. Fazit
Aus wissenschaftlicher Perspektive sind Schalldämpfer ein beeindruckendes Beispiel für die Anwendung physikalischer Prinzipien zur Lärmreduktion.
Dennoch sind sie in ihrer Wirkung begrenzt durch thermodynamische Gesetze, Schallausbreitungsmechanismen und die unvermeidliche Dynamik von Überschallgeschwindigkeiten. Sie können den Lärm deutlich reduzieren, jedoch nicht völlig beseitigen, und erfordern optimiertes Design, um ihre Effizienz zu maximieren
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