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Source
Black Raptor
Last updated
about 3 hours ago
Description
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ZCO Ring Mount · 400-0384 · RM-D36-H30 · 2 Ringe · Schwarz Die niedrige 36-mm-Ringmontage für freie Ringposition – exakt als Paar, nicht als Blockmount. ZCO 400-0384 besteht aus zwei voneinander getrennten Ringmontagen für das 36-mm-Mittelrohr der ZCO-Zielfernrohre. Reimer Johannsen bestätigt die H30-Ausführung, CNC-Fertigung in Österreich sowie eloxiertes EN AW-7075; die sichtbare Gravur RM-D36-H30 macht Durchmesser und Höhe am Bauteil prüfbar. Der entscheidende Vorteil ist nicht „möglichst niedrig“, sondern die freie Positionierung der beiden Ringe auf geeigneten Rail-Slots und geraden Rohrabschnitten. Genau diese Freiheit verlangt einen sauberen Aufbau: Beide Unterteile müssen fluchten, H30 muss inklusive Deckeln und Bedienelementen frei bleiben und die Ringkappen dürfen das Rohr nicht verspannen.
36 mm ZCO-Mittelrohr
H30 niedrige Achshöhe
2 Ringe getrennte Positionierung
400-0384 Legacy-Ausführung
Kaufen, wenn … dein Zielfernrohr ein 36-mm-ZCO-Rohr besitzt, die Waffe eine passende durchgehende Montageschnittstelle bietet, die getrennten Ringe auf geraden Klemmzonen stehen können und H30 bei natürlichem Anschlag genügend Objektiv- und Bedienfreigang lässt.
Nicht kaufen, wenn … du 34-mm-Ringe, eine einteilige Brückenmontage, definierte Vorneigung, Cantilever-Vorversatz oder Schnellwechsel brauchst – oder wenn Objektiv, Cover, Verschluss, Laufkontur beziehungsweise Vorsatztechnik mit H30 kollidieren.
Unsere Einschätzung
Black-Raptor-Kaufurteil 400-0384 ist für einen bewusst niedrig gebauten ZCO-Aufbau mit frei wählbarem Ringabstand. Der Kauf lohnt sich, wenn D36, H30, Railgeometrie und Klemmzonen praktisch bestätigt sind. Wer nur „niedrige Ringe“ sucht, ohne diese vier Punkte zu prüfen, kauft zu früh.
Zwei getrennte Ringe: mehr Positionierfreiheit, mehr Verantwortung Eine Blockmontage koppelt beide Ringe über einen gemeinsamen Grundkörper. Bei 400-0384 stehen die Ringe einzeln auf der Waffenbasis. Dadurch lässt sich der Abstand an die nutzbaren geraden Bereiche des Mittelrohrs anpassen, und der Turmsattel kann sauber zwischen den Ringen liegen. Diese Geometrie kann auf Repetierbüchsen und langen Picatinny-Basen sehr sinnvoll sein. Die beiden Auflagepunkte müssen jedoch auf einer gemeinsamen, fluchtenden Basis liegen. Geteilte oder höhenversetzte Schienen, beschädigte Slots, Grat und ungleichmäßige Klemmflächen können die Ringe gegeneinander verdrehen. Das Zielfernrohr darf niemals als Richtwerkzeug dienen, um falsch stehende Unterteile zusammenzuzwingen. Erst die Unterteile ausrichten, dann das Rohr spannungsfrei einlegen.
Ausbilder-Tipp: Rolltest vor den Ringkappen Unterteile nach Herstellervorgabe befestigen, das entlastete Zielfernrohr einlegen und vorsichtig prüfen, ob es ohne fühlbare Kante oder seitlichen Druck sauber in beiden Auflagen sitzt. Erst dann Augenabstand und Verdrehung einstellen. Jede erzwungene Lage ist ein Abbruchsignal.
D36 ist kein Näherungswert Die Gravur D36 steht für 36 mm Mittelrohrdurchmesser. Das ist nicht mit 34 mm austauschbar. Zwei Millimeter Differenz lassen sich weder durch höheres Drehmoment noch durch Einlagen sinnvoll kompensieren. Zu kleine Ringe belasten und beschädigen das Rohr; zu große Ringe klemmen nicht definiert. Vor Bestellung wird die Herstellerangabe des konkreten Zielfernrohrs geprüft, nicht der Außendurchmesser an einer beliebigen Stelle. Gemessen wird der zylindrische Mittelrohrbereich. Objektivtrichter, Okularübergang und Turmsattel sind keine Klemmzonen. Beide Ringe müssen vollständig auf geraden, vom Optikhersteller vorgesehenen Rohrabschnitten sitzen. H30 richtig lesen: Achshöhe statt freier Raum H30 bezeichnet die Höhe der optischen Achse über der Oberkante der Montagebasis. Die Zahl sagt nicht direkt, wie viele Millimeter unter Objektiv oder Schutzdeckel frei bleiben. Dafür zählen Objektiv-Außendurchmesser, Deckelstärke, Lauf- oder Systemkontur und die tatsächliche Höhe der Waffenbasis. Ein niedriger Aufbau kann die Wangenauflage und den wiederholbaren Anschlag verbessern. Er kann aber die Bedienung des Verschlusses, das Öffnen von Flip-Covern oder die Nutzung eines Vorsatzsystems verhindern. Die 400-0385 in H34 hebt die Achse um vier Millimeter an. Diese vier Millimeter sind keine pauschale Verbesserung, sondern eine gezielte Reserve gegen Kollisionen – mit entsprechend höherer Visierlinie.
Black-Raptor-Freigangcheck
Größten realen Außendurchmesser inklusive Deckel ermitteln. Basisoberkante, Laufkontur und eventuelle Kimme berücksichtigen. Verschluss vollständig öffnen und schließen. Deckel, Zoomring, Parallaxe und Beleuchtung in allen Stellungen bedienen. Mit natürlicher Kopfposition prüfen, ob H30 zur Wangenauflage passt.
Keine integrierte Vorneigung – die gesamte Winkelkette prüfen Zwei einzelne Ringe erzeugen zwischen sich keine definierte Vorneigung. Ballistische Neigung muss aus der Waffenbasis beziehungsweise einer dafür konstruierten Schnittstelle kommen. Deshalb wird vor dem Kauf geklärt, ob die vorhandene Rail 0, 20, 30 oder einen anderen MOA-Wert besitzt. Für kurze Nullentfernungen ist genügend Abwärtsreserve im Zielfernrohr erforderlich; für große Distanzen zählt der nach der Nullung verbleibende Aufwärtsweg. Die Ringe selbst dürfen niemals auf unterschiedlich hohen Basen montiert oder durch Unterlegen „geneigt“ werden. Das würde die Ringachsen gegeneinander stellen und das 36-mm-Rohr mechanisch belasten. Montage: Reihenfolge, Ringspalt und Drehmoment ZCO nennt in der aktuellen Montageanleitung für die Ringkappenschrauben maximal 2,2 Nm beziehungsweise 20 in-lbs und verlangt eine definierte Anzugsreihenfolge mit gleichmäßigem Ringspalt. Dieser Wert betrifft die oberen Ringkappen. Für die waffenseitige Klemmung gilt die Anleitung der tatsächlich gelieferten 400-0384-Revision beziehungsweise der verwendeten Basis. Die Kappen werden schrittweise und über Kreuz angezogen. Das Zielfernrohr bleibt bis kurz vor dem Enddrehmoment noch fein ausrichtbar. Einseitig geschlossene Spalte, ruckartiges Festziehen und Schraubensicherung ohne Freigabe sind Warnzeichen. Nach dem Anziehen werden Zoom, Parallaxe und Türme auf freie Funktion geprüft; eine schwergängige Mechanik kann auf unzulässige Rohrspannung hinweisen.
Ausbilder-Tipp: Drehmomentwert beschriften Am Arbeitsplatz getrennt notieren: Ringkappen maximal 2,2 Nm; Basisklemmung nur nach der zur gelieferten Revision gehörenden Vorgabe. Ein korrekter Wert an der falschen Schraubengruppe bleibt ein Montagefehler.
Legacy 400-0384 und aktuelle Gen2 nicht vermischen Das vorliegende Angebot ist eindeutig 400-0384 mit sichtbarer RM-D36-H30-Gravur. ZCO führt in der aktuellen Gen2-Unterlage die H30-Nachfolgeausführung als 400-0691. Die aktuelle Unterlage bestätigt die Familienlogik D36, H30, Picatinny und EN AW-7075, ist aber kein Beleg dafür, dass Schrauben, Gewicht oder Zubehör zwischen beiden Generationen identisch sind. Wer einen Neuaufbau ohne vorhandene Legacy-Komponenten plant, sollte die Gen2 H30 400-0691 mit dieser Ausführung vergleichen. Für zusätzliche Höhe steht die Gen2 H34 400-0692 bereit. Bei Mischaufbauten werden Generation, Schraubenlänge, Kappenform und Zubehörpassung einzeln bestätigt. Bildklarheit und Variantenwahl Das Reimer-Produktbild zeigt ein schwarzes Paar getrennter Ringmontagen. Auf beiden Ringen ist ZCO D36 erkennbar; die untere Gravur nennt RM-D36-H30 und Made in Austria. Damit sind Anzahl, Farbe, Durchmesser, Höhe und Bauform des angebotenen Artikels visuell zuordenbar. Zusatzschienen und Ringoberteile sind nicht automatisch Bestandteil dieses Sets. Das schwarze D36-Picatinny-Ringoberteil 400-0885 sowie der ACRO Ring Cap 400-2010 kommen nur infrage, wenn ZCO die konkrete 400-0384-Generation, Position, Schrauben und Kollisionsfreiheit bestätigt. Zubehör darf nie allein nach ähnlicher Optik gewählt werden. Technische Daten
Artikelnummer ZCO4000384 / 400-0384
Sichtbare Gravur RM-D36-H30 · ZCO D36 · Made in Austria
Bauart Zwei getrennte Zielfernrohrringe
Mittelrohr 36 mm
Achshöhe 30 mm ab Oberkante der Montagebasis
Farbe Schwarz
Material EN AW-7075 Aluminium, eloxiert
Fertigung CNC-gefertigt in Österreich
Vorneigung keine integrierte Neigung zwischen getrennten Ringen
Schnellspannung Nein
Ringkappen maximal 2,2 Nm / 20 in-lbs laut aktueller ZCO-Montageanleitung; Revisionsanleitung hat Vorrang
Generation Legacy 400-0384; nicht mit Gen2 400-0691 gleichsetzen
Lieferumfang Sicher belegt ist ein Paar schwarzer ZCO-Ringmontagen 400-0384 in D36 und H30. Zielfernrohr, Waffenbasis, Drehmomentwerkzeug, Ausrichthilfen, Picatinny- oder ACRO-Ringoberteil sowie sonstiges Zubehör sind nicht enthalten, sofern das konkrete Angebot sie nicht ausdrücklich nennt. FAQ Sind wirklich zwei Ringe enthalten? Ja. Reimer bezeichnet den Artikel ausdrücklich als „2 Ringe“, und das exakte Produktbild zeigt ein Paar. Passt die Montage auf ein 34-mm-Rohr? Nein. D36 steht verbindlich für 36 mm. Was bedeutet H30? Die optische Achse liegt 30 mm über der Oberkante der Montagebasis; es ist nicht der freie Abstand unter dem Objektiv. Wann ist H34 besser? Wenn H30 mit Objektiv, Deckel, Verschluss oder Wangenauflage kollidiert. Die höhere Linie muss ergonomisch trotzdem passen. Erzeugen die Ringe Vorneigung? Nein. Eine definierte Neigung muss aus einer dafür konstruierten Waffenbasis kommen. Kann ich die Ringe auf zwei unterschiedlich hohen Basen montieren? Nein. Beide Ringachsen müssen fluchten; ein Höhenversatz kann das Zielfernrohr verspannen. Welches Drehmoment gilt? Für die Ringkappen nennt ZCO maximal 2,2 Nm. Für die Basisklemmung gilt die Anleitung der gelieferten Revision. Ist 400-0384 bereits Gen2? Nein. Die aktuelle Gen2-H30-Ausführung trägt 400-0691. Daten und Zubehör nicht ungeprüft übertragen. Passt Gen2-Zubehör automatisch? Nein. Generation, Kappenform, Schraubenlänge und Position müssen bestätigt werden. Warum getrennte Ringe statt Blockmount? Sie erlauben eine freiere Ringposition, verlangen aber eine perfekt fluchtende Basis und sorgfältige Ausrichtung. Wie erkenne ich die exakte Ausführung? An ZCO4000384 beziehungsweise 400-0384 sowie der sichtbaren Gravur RM-D36-H30. Was muss vor dem ersten Schuss geprüft werden? Schraubensitz, Augenabstand, vollständiges Sehfeld, Freigang, Bedienbarkeit und eine bestätigte Nullung.
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