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Hubertus Fiep Roe Deer Call made of Willow Wood

≈ $22
Price at the dealer: 19.30 €. Converted at the ECB rate as of October 15, 2026.
No permit required (18+)
72479 Straßberg, Germany
1
ID: 10559368
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About the seller
Black Raptor
Dealer

Details

Original language
German
Brand
Hubertus
Category
Condition
New
Location
🇩🇪 72479 Straßberg, Germany
Availability
In stock

Freshness

This listing is based on a mirrored offer, where the listing data was synced to us from a shop, dealer, or external marketplace. Please note that temporary price discrepancies may occur due to possible delays in data transmission.
Source
Black Raptor
Last updated
about 7 hours ago

Description

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Hubertus · Weichselholz mit Regulierschraube
Holzblatter mit fein einstellbarer Tonlage
Weichselholz sorgt für eine warme, klassische Haptik; über die Regulierschraube lässt sich der Fiepton anpassen. Damit ist der Hubertus Blatter interessanter als ein fest abgestimmtes Ein-Ton-Modell.

Weichselholz sorgt für eine warme, klassische Haptik; über die Regulierschraube lässt sich der Fiepton anpassen. Damit ist der Hubertus Blatter interessanter als ein fest abgestimmtes Ein-Ton-Modell.
Unsere Einschätzung
Die Einstellmöglichkeit ist nur dann ein Vorteil, wenn Veränderungen nachvollziehbar vorgenommen werden. Große, unmarkierte Sprünge erschweren die Wiederholung. Der Locker eignet sich deshalb besonders für Nutzer, die sich eine verlässliche Grundeinstellung erarbeiten.
Klangprofil und Bedienidee
Dieses Modell ist für Fiepton für Rehwild vorgesehen. Als Material nennt AKAH Weichselholz mit Regulierschraube . Beides ist relevant: Material und Bauform beeinflussen Haptik, Pflege und den Umgang mit Feuchtigkeit; der tatsächliche Klang entsteht jedoch durch Luftmenge, Ansatz, Handposition, Rhythmus und Erfahrung. Ein Lockinstrument ist deshalb kein Ton-Automat. Es liefert die technische Grundlage, die glaubwürdige Sequenz muss der Anwender beherrschen.
Ausgangsposition der Regulierschraube markieren, dann nur in kleinen Schritten verändern. Jeden Ton aufnehmen oder notieren, bevor weiter verstellt wird.
Vor dem ersten Reviereinsatz lohnt sich eine Aufnahme mit dem Smartphone aus verschiedenen Abständen. Direkt am Ohr klingt ein Instrument anders als in zehn oder zwanzig Metern Entfernung. Die Aufnahme zeigt, ob der Ton sauber beginnt, stabil bleibt und natürlich ausläuft. Ebenso wichtig ist die Stille: Überlange oder hektisch wiederholte Folgen wirken schnell mechanisch.

Stärke: Das Instrument hat ein klar beschriebenes Klangziel und lässt sich gezielt darauf trainieren.
Grenze: Reaktion, Reichweite und Jagderfolg hängen von Wildart, Wind, Gelände, Erfahrung und rechtlichem Rahmen ab und können nicht zugesichert werden.

Praxis: erst beobachten, dann rufen
Windrichtung und Standort bestimmen, wohin Schall und menschliche Witterung getragen werden. Eine passende Deckung darf niemals die sichere Übersicht ersetzen. Vor jeder Folge muss klar sein, welche Art angesprochen werden soll, ob die Jagd zulässig ist und wie ein möglicher Anwechselweg aussieht. Der Locker wird sparsam eingesetzt; anschließend wird beobachtet und gehört. Dauerndes Nachlegen nimmt jede Natürlichkeit und kann Wild misstrauisch machen.

Zielart und Lautbild vorab eindeutig bestimmen.
Mit geringer Lautstärke beginnen und nicht automatisch steigern.
Zwischen den Sequenzen ausreichend lange beobachten.
Instrument griffbereit, aber vor Schmutz und unbeabsichtigtem Ton geschützt tragen.
Nach Kontakt mit Mund oder Feuchtigkeit hygienisch reinigen und vollständig trocknen.

Anwendertipp: Ausgangsposition der Regulierschraube markieren, dann nur in kleinen Schritten verändern. Jeden Ton aufnehmen oder notieren, bevor weiter verstellt wird.
Ehrliche Kaufberatung
Ein Speziallocker ist sinnvoll, wenn genau sein Zielruf trainiert werden soll. Ein Mehrtonmodell spart Platz und Instrumentenwechsel, verlangt aber eine klarere Bedienroutine. Holz fühlt sich warm und leise an, braucht nach Nässe mehr Aufmerksamkeit. Kunststoff und Metall sind pflegeleichter, verändern aber Haptik und Temperaturverhalten. Entscheide deshalb nicht nur nach der Zahl möglicher Laute, sondern danach, welche Rufart Du wirklich beherrschen und einsetzen willst.
Wer gerade beginnt, profitiert oft stärker von einem gut kontrollierbaren Basiston als von maximaler Funktionsvielfalt. Fortgeschrittene können Einstellmechaniken, Lamellen oder Mehrfachfunktionen nutzen, um Nuancen zu bilden. In beiden Fällen gilt: Eine klare, leise und wiederholbare Folge ist wertvoller als ein spektakulärer, aber unkontrollierter Ton.
Technische Daten


Produkt: Hubertus Fiep-Rehblatter aus Weichselholz

Marke: Hubertus
Klangziel: Fiepton für Rehwild

Material/Konstruktion: Weichselholz mit Regulierschraube

Einsatzzweck laut AKAH: Jagd
Reinigung und Transport
Holz trocken lagern und die Regulierschraube nicht überdrehen; nach Nutzung Mundfeuchte vollständig ablüften lassen. Mundkontakt macht regelmäßige Reinigung notwendig. Das Instrument erst einpacken, wenn kein Kondenswasser mehr sichtbar oder fühlbar ist. Kleine Tonöffnungen und Lamellen niemals mit Nadeln, Messern oder Draht freistechen. Im Rucksack schützt ein eigenes weiches Fach vor Druck, Schmutz und Kontakt mit Metallteilen. Holz nicht auf Heizkörpern trocknen; Kunststoff und Gummi vor starker Hitze und dauerhafter UV-Strahlung schützen.
Black-Raptor-Fazit: Die Einstellmöglichkeit ist nur dann ein Vorteil, wenn Veränderungen nachvollziehbar vorgenommen werden. Große, unmarkierte Sprünge erschweren die Wiederholung. Der Locker eignet sich deshalb besonders für Nutzer, die sich eine verlässliche Grundeinstellung erarbeiten.
Mehr Jagd- und Revierausrüstung
Weitere Locker, Sitzhilfen und praktische Revierausstattung findest Du in Jagd & Revier . Für Transport, Tragesysteme und ergänzendes Zubehör lohnt sich außerdem der Blick in Waffenzubehör & Pflege .
Häufige Fragen
Welche Laute sind für dieses Instrument vorgesehen? Fiepton für Rehwild. Ein überzeugender Klang setzt Übung voraus; Wildkontakt oder Jagderfolg werden nicht garantiert. Aus welchem Material besteht der Locker? Weichselholz mit Regulierschraube. Pflege und Trocknung müssen an dieses Material angepasst werden. Ist der Locker sofort ohne Übung einsetzbar? Technisch lässt er sich direkt bedienen, jagdlich glaubwürdige Tonhöhe, Rhythmus und Lautstärke sollten aber zuerst in kontrollierter Umgebung geübt werden. Wie laut sollte gelockt werden? So leise wie sinnvoll beginnen. Wind, Entfernung und Gelände beeinflussen die Schallausbreitung; dauerhaft maximale Lautstärke wirkt selten natürlich. Wie lange sollten Pausen sein? Es gibt keine universelle Sekundenregel. Die Pausen sollten deutlich und bewusst sein, damit keine gleichförmige Dauerbeschallung entsteht. Was muss rechtlich beachtet werden? Jagdzeiten, freigegebene Wildarten, örtliche Regeln und die konkrete Jagdausübung müssen vor Ort geprüft werden. Das Produkt begründet keine jagdliche Berechtigung. Wie wird das Instrument hygienisch gepflegt? Holz trocken lagern und die Regulierschraube nicht überdrehen; nach Nutzung Mundfeuchte vollständig ablüften lassen. Keine aggressiven Mittel verwenden, wenn der Hersteller sie nicht ausdrücklich freigibt. Was gehört zum Lieferumfang? Ein Hubertus Fiep-Rehblatter aus Weichselholz. Schnur, Anleitung oder weiteres Zubehör sind nur enthalten, wenn sie in den technischen Daten ausdrücklich genannt werden.

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