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En 2017, la Sig Sauer M17, un pistolet de service basé sur le célèbre Sig P320, a remporté la première place dans la course à la sélection du nouveau pistolet standard pour les forces armées américaines. Depuis quelque temps, ce pistolet trouve également sa place dans le domaine de l'airsoft – entièrement sous licence et, tout comme l'original en 9 mm x 19, extrêmement robuste. Le pistolet est fabriqué sous licence complète par VFC selon des normes de qualité strictes et, à première vue, il est presque impossible de le distinguer du modèle réel. La poignée de la M17 est en plastique composite robuste et dispose d'un léger stippling agréable, ce qui permet une prise en main sûre même avec des mains humides ou en sueur. Ceux qui ont déjà une expérience avec les pistolets Sig seront peut-être surpris au premier contact, car la poignée est relativement étroite. D'usine, la M17 est livrée avec une poignée de taille M, mais elle convient aussi bien aux mains plus grandes et offre une prise confortable et profonde. Actuellement, il n'existe pas encore de poignées interchangeables, ce que nous aurions souhaité au lancement de ce pistolet très demandé. Le verrou de glissière et la sécurité sont facilement accessibles même avec des mains plus petites, sans avoir à « tordre » la main. L'éjection du chargeur peut être réglée pour les tireurs gauchers et droitiers. Le pistolet entier est en outre ambidextre, une fonctionnalité indispensable pour un bon pistolet de service ! Seule la manette de démontage se trouve, typique de Sig, sur le côté gauche de la M17. Du côté droit du tireur, un numéro de série continu est gravé dans le boîtier de la détente devant le verrou de glissière. La détente en métal est logée dans un pontet agrandi, ce qui permet de tirer facilement même avec des gants épais. La détente offre un point de pression net et une rupture très agréable, seul le reset est, à notre goût, un peu trop doux. Devant le pontet se trouve un rail Picatinny à 3 emplacements intégré dans le boîtier, permettant de monter sans problème presque tous les LLM (dummies) ou petites caméras de visée. La glissière de la M17 est très proprement réalisée en moulage sous pression et dispose d’un revêtement très proche de celui de l’original. Le pistolet est équipé d’une visée à trois points, permettant une acquisition rapide et simple de la cible. Le guidon arrière est monté sur une plaque arrière amovible, permettant de fixer un Micro-Dot vendu séparément – exactement comme sur l’original. Des encoches sont présentes à l’avant et à l’arrière de la glissière pour faciliter le réarmement du pistolet même dans les situations les plus difficiles. Le canon externe de la M17 est fini mat et, comparé à d’autres pistolets VFC, assez résistant aux rayures. Le fait que VFC applique des normes de qualité plus strictes pour la série SigAir que celles déjà élevées de ce fabricant se ressent non seulement dans la finition externe extrêmement robuste et sans jeu, mais aussi à l’intérieur, où la M17 est dans l’ensemble un système très réfléchi et stable. Le Hop-Up produit d’usine des groupements impressionnants et peut être réglé facilement de l’extérieur avec l’outil fourni. D’expérience, on peut aussi régler le Hop-Up via la tige de guidage du ressort, ce qui rend l’outil non indispensable. Toutes les pièces essentielles du groupe détente sont en acier, ce qui les rend extrêmement robustes. Cela est nécessaire, car le système peut être utilisé avec des chargeurs à gaz ou CO2. Bien que la M17 offre un recul énorme et d’excellentes performances avec les chargeurs CO2, l’énergie à la bouche est malheureusement assez élevée, c’est pourquoi nous recommandons d’utiliser le pistolet avec du CO2 uniquement à des températures où le gaz ne fonctionne plus. Néanmoins, les résultats en termes de précision et de plaisir avec les chargeurs à gaz sont également très bons. Les meilleures performa...
gen erzielten wir mit der Verwendung von Green-Gas und 0.28g BIO-BBs. Die M17 kommt von Werk aus erfahrungsgemäß sehr gut, vielleicht sogar zu gut, geschmiert. Wenn das bei eurer Sig M17 der Fall ist, empfehlen wir, diese leicht zu reinigen. Wir empfehlen überdies, die Waffe alle 2-3 Spieltage komplett zu reinigen und neu zu fetten. Wird die M17 ausschließlich mit CO2 betrieben, so ist es sinnvoll, etwas Silikonöl auf das Auslassende der Kapsel zu geben. Mit der Sig M17 beweist VFC mal wieder, was detailgetreues und genaues Arbeiten bedeutet und adressiert direkt den Spieler. Aber auch das Sammlerherz kann sich an dieser voll lizensierten Pistole erfreuen. Alles in allem ist die M17 eine Backup, die euch definitiv nicht so schnell im Stich lassen wird!
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Im Jahr 2017 gewann die Sig Sauer M17, eine auf der bekannten Sig P320 beruhende Dienstpistole, den ersten Platz im Rennen um das Auswahlverfahren der neuen Standartpistole für die US-Streitkräfte. Seit einiger Zeit findet diese Pistole auch im Airsoftbereich Platz – voll lizensiert und, genau wie das Original in 9 mm x 19, extrem robust. Die Pistole wird von VFC unter strengen Qualitätsvorlagen voll lizensiert hergestellt und ist auf den ersten Blick beinah überhaupt nicht vom scharfen Modell zu unterscheiden. Das Griffstück der M17 ist aus einem robusten Verbundkunststoff gefertigt und verfügt über ein angenehmes, leichtes Stippling, sodass die Waffe auch bei feuchten oder verschwitzten Händen sicher in der Hand liegt. Wer bereits Erfahrungen mit Sig-Pistolen gemacht hat, der wird beim ersten Anfassen eventuell erstaunt sein, denn das Griffstück ist verhältnismäßig schmal. Von Werk aus wird die M17 mit dem Griffstück in Größe M geliefert, dennoch passt sie auch gut in größere Hände und weist einen angenehm tiefen Sitz auf. Aktuell gibt es noch keine Wechsel-Griffstücke, dies hätten wir uns zum Launch der begehrten Pistole durchaus gewünscht. Schlittenfang und Sicherung lassen sich bequem auch mit kleineren Händen erreichen, ohne die Hand „verdrehen“ zu müssen. Der Magazinauswurf lässt sich für Links- und Rechtsschützen einstellen. Die gesamte Pistole ist überdies beidseitig bedienbar, ein Feature, welches bei keiner guten Dienstpistole fehlen darf! Lediglich der Zerlegehebel befindet sich, Sig-typisch, auf der linken Seite der M17. Vom Schützen aus rechts ist eine fortlaufende Seriennummer vor dem Schlittenfang in das Abzugsgehäuse eingelassen. Der aus Metall gefertigte Abzug sitzt in einem vergrößerten Abzugsbügel, sodass die Pistole problemlos auch mit dickeren Handschuhen geschossen werden kann. Der Abzug verfügt über einen spürbaren Druckpunkt und bricht sehr angenehm, lediglich der Reset ist für unseren Geschmack etwas zu sanft. Vor dem Abzugsbügel ist eine 3-Slot Picantinny-Schiene in das Gehäuse eingelassen, so können nahezu alle LLM (Dummies) oder kleinere Scopecams ohne Probleme angebracht werden. Der Schlitten der M17 ist sehr sauber aus Druckguss gefertigt und verfügt über eine Beschichtung, welche sehr nah an der des Originals ist. Die Pistole verfügt über eine Dreipunkt-Visierung, welche eine schnelle und unkomplizierte Erfassung des Ziels ermöglicht. Die Kimme sitzt auf einer Backplate, welche abgenommen werden kann, um ein separat erhältliches Micor-Dot auf der Pistole zu befestigen – genau wie beim Original. Im vorderen und hinteren Bereich des Schlittens sind Vertiefungen angebracht, um das Repetieren der Pistole auch in schwierigsten Situationen zu erleichtern. Der Außenlauf der M17 ist in einem matten Finish gehalten und, im Vergleich zu anderen VFC-Pistolen, recht kratzfest. Dass VFC strengere Qualitätsauflagen bei der SigAir-Reihe hat, als wir es ohnehin schon von diesem Hersteller kennen, spürt man nicht nur an der enorm spielfreien und robusten externen Verarbeitung, denn auch im Inneren ist die M17 alles in allem ein sehr durchdachtes und stabiles System. Das Hop-Up bringt von Werk aus überwältigende Schussbilder zustande und lässt sich ganz bequem mit dem mitgelieferten Tool von außen einstellen. Erfahrungsgemäß kann man das Hop-Up aber auch über die Federführungsstange einstellen, sodass das Tool nicht benötigt wird. Alle wesentlichen Teile der Abzugsgruppe sind aus Stahl gefertigt und somit enorm robust. Dies muss auch so sein, denn wahlweise kann das System mit Gas- oder CO2-Magazinen genutzt werden. Zwar liefert die M17 mit den CO2-Magazinen einen enormen Kick und hervorragende Leistungen, leider ist hierbei aber auch die Mündungsenergie relativ hoch, weshalb wir empfehlen, die Waffe mit CO2 nur bei Temperaturen zu betreiben, bei denen Gas nicht mehr funktioniert. Dennoch sind die Ergebnisse in Punkto Genauigkeit und Spaß bei der Verwendung von Gas-Magazinen auch überaus gut. Die besten Leistungen erzielten wir mit der Verwendung von Green-Gas und 0.28g BIO-BBs. Die M17 kommt von Werk aus erfahrungsgemäß sehr gut, vielleicht sogar zu gut, geschmiert. Wenn das bei eurer Sig M17 der Fall ist, empfehlen wir, diese leicht zu reinigen. Wir empfehlen überdies, die Waffe alle 2-3 Spieltage komplett zu reinigen und neu zu fetten. Wird die M17 ausschließlich mit CO2 betrieben, so ist es sinnvoll, etwas Silikonöl auf das Auslassende der Kapsel zu geben. Mit der Sig M17 beweist VFC mal wieder, was detailgetreues und genaues Arbeiten bedeutet und adressiert direkt den Spieler. Aber auch das Sammlerherz kann sich an dieser voll lizensierten Pistole erfreuen. Alles in allem ist die M17 eine Backup, die euch definitiv nicht so schnell im Stich lassen wird!