Der Wildlutscher Leckstein süßer Mais ist ein Lockmittel für die Jagdpraxis, das Damwild, Schwarzwild, Rotwild und weitere Schalenwildarten an einen festen Platz im Revier bindet. Mit einem Gewicht von 1,8 kg und einem hohen Härtegrad erreicht der Leckstein laut Hersteller eine lange Nutzungsdauer. Der intensive Maisduft macht ihn zu einem festen Anlaufpunkt für das Wild im Revier.
Am Ansitz oder bei der Revierarbeit sorgt der feste Standort für Ruhe, weil das Wild ihn wiederholt aufsucht, ohne dass täglich gekirrt werden muss. Für die reine Fernanlockung über größere Distanz empfiehlt der Hersteller die Kombination mit zusätzlichen, separat erhältlichen Lockmitteln, da der Leckstein selbst vor allem am Standort wirkt.
Der Wildlutscher Leckstein süßer Mais besteht aus gemahlenem Mais mit einem Zuckeranteil von 9,8 % und dem Trägermaterial Glucose. Analytisch weist er laut Hersteller unter anderem 3,83 % Rohprotein, 1,4 % Rohfett, 0,4 % Rohfaser und 0,7 % Rohasche sowie 0,135 % Phosphor und 0,036 % Magnesium bei einer Trockenmasse von 98,02 % auf.
Zur Befestigung am Baum nennt der Hersteller eine 180er Schraube mit M20-Unterlegscheibe als Variante. Alternativ lässt sich der Wildlutscher Leckstein süßer Mais mit Seil oder Kette aufhängen, auf einem Baumstumpf mit einer Eisenstange fixieren oder mit einer schützenden Bedachung auf einem Pfahl anbringen, was der Hersteller empfiehlt. Gegen direkten Regen schützt laut Hersteller zum Beispiel ein Brett als Abdeckung.
Die passende Höhe richtet sich laut Hersteller nach der Wildart: bei Sauen 0,80 bis 1,20 m, bei Rehwild rund 1,20 m, bei Damwild 1,20 bis 1,40 m und bei Rotwild 1,20 bis 1,60 m.
Laut Hersteller nehmen vor allem Damwild, Schwarzwild und Rotwild den Leckstein an, auch andere Schalenwildarten greifen gerne darauf zu.
Am einfachsten befestigst du den Wildlutscher Leckstein süßer Mais mit einer Schraube direkt am Baum; ohne Baum eignen sich laut Hersteller auch ein Baumstumpf, ein Pfahl oder eine Aufhängung mit Seil oder Kette.
Der Hersteller rät, den Leckstein vor direktem Regen zu schützen, zum Beispiel durch eine Abdeckung mit einem Brett oder eine Bedachung über dem Pfahl.