Remarque :
L'article est situé à l'étranger. Note que les conditions de livraison, les délais d'expédition et/ou la procédure d'achat peuvent varier.
Description du produitLe souffleur Hubertus est un excellent appelant pour le grand chevreuil, sur le marché depuis des années et a fait ses preuves lors de la chasse à l'appel. Voici un aperçu des principales caractéristiques et applications du souffleur pour le chevreuil : Les appels sont réglés sur le ton aigu du chevreuil. Le ton aigu est le langage de communication du gibier et doit donc être considéré comme la méthode de soufflage la plus naturelle et correcte. Le ton aigu ne doit pas être réglé trop haut, sinon il y aura beaucoup plus de chevrières que de mâles. En règle générale, on se souviendra : ne pas trop souffler. Application : Lors de l'utilisation, tenir le souffleur dans la main creuse de manière à ce que l'embout dépasse d'environ 1 cm de la main fermée entre le pouce et l'index. Placer le souffleur contre les lèvres légèrement fermées, ne pas le mettre dans la bouche. Un souffle court produit le son court, délicat et na...
(Afficher la description en langue originale)
Produktbeschreibung“Hubertus Rehblatter “ hervorragender Wildlocker für den Kapitalen Rehbock, seit Jahren auf dem Markt und hat sich bei der Lockjagd bewährt. Die wichtigsten Eigenschaften und Anwendungen für den Rehblatter im Überblick: • Die Locker sind auf Schmalreh-Fiepton eingestellt.• Der Fiepton ist die Umgangs- und Verständigungssprache des Rehwildes und muss daher als die natürlichste und richtigste Blattmethode betrachtet werden• Der Fiepton darf nicht zu hoch eingestellt werden, da sonst weit mehr Geißen als Böcke zustehen. Als Regel merke man sich: nicht zuviel blatten. Anwendung: Bei Gebrauch den Blatter so in die hohle Hand nehmen, dass das Mundstück noch etwa 1 cm aus der geschlossenen Hand zwischen Daumen und Zeigefinger hervorragt. Den Blatter an die mäßig zusammengesetzten Lippen ansetzen, nicht in den Mund stecken. Durch einen kurzen Hauch entsteht der kurze, zarte und naturgetreue Fieplaut "fie".??Mann beginne das blatten erst, nachdem der Stand möglichst geräuschlos eingenommen wurde. Nach einer Ruhepause von ca. 10-15 Minuten beginne man ungefähr folgendermaßen zu fiepen:??2-3 Fieptöne nach verschiedenen Richtungen, dann eine Pause von 1-2 Minuten, darauf folgend 2-3 Fieptöne, wiederum nach einer Pause von 3-4 Minuten wiederhole man dasselbe noch einmal.??Die einzelnen Laute sollen nicht zu rasch aufeinander folgen, etwa im Tempo der Atmung: Fieplaut - Einatmen - Ausatmen - Fieplaut usw. Nach dem Blatten sollte man noch 10-15 Minuten am Stand ruhig ausharren, es kommt vor, dass bei zu schnellen Abgehen vom Stand der Bock schmählend abspringt. Das Blatten am Erdboden wirkt natürlicher, als das vom Hochsitz aus. Dies ist ein Hygieneartikel!Aus hygienischen Gründen kann dieser Artikelnicht zurück gegeben werden, da wir nichtprüfen können, ob hinein geblasen worden ist.