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Source
Black Raptor
Dernière mise à jour
il y a environ 3 heures
Description
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SPYPOINT MICRO-System · wiederaufladbare Energie Der passgenaue Wechselakku für LINK‑MICRO und CELL‑LINK Der LIT‑10 ersetzt bei kompatiblen SPYPOINT-Geräten lose AA-Zellen durch ein geschlossenes, wiederaufladbares Akkupack. Mit 3,7 Volt und 10.200 mAh ist er auf die MICRO-Familie und den CELL‑LINK abgestimmt. Seine Stärke zeigt sich als planbare Energiereserve im Revier: Ein Pack arbeitet in der Kamera, ein zweites kann geladen und einsatzbereit bleiben. Wie lange eine Ladung tatsächlich hält, bestimmen Empfang, Übertragungsfrequenz, Bildaufkommen, Temperatur und Gerätezustand.
Vor dem Kauf prüfen
Freigegebene Geräte: LINK‑MICRO, LINK‑MICRO‑LTE, LINK‑MICRO‑S‑LTE und CELL‑LINK.
Nicht für FLEX: Für kompatible Kameras der FLEX-Serie ist der SPYPOINT LIT‑22 vorgesehen.
Laden: Ein Micro‑USB-Kabel gehört zum Lieferumfang; ein 5‑V‑USB-Netzadapter wird laut Anleitung zusätzlich benötigt.
Neue Kamera: Ein noch nie aktiviertes Gerät zunächst nach Herstelleranleitung mit der vorgesehenen Standardstromversorgung aktivieren und synchronisieren, bevor auf LIT‑10 umgestellt wird.
Unsere Einschätzung Der LIT‑10 ist kein universeller Wildkamera-Akku, sondern ein bewusst eng gefasstes Systemteil. Genau das ist sein Vorteil: Bauform, Kontaktierung und Ladezustandsanzeige sind für die freigegebenen SPYPOINT-Geräte vorgesehen. Wer eine LINK‑MICRO regelmäßig kontrolliert, vermeidet das Sortieren einzelner Zellen und kann mit einem geladenen Tauschpack den Aufenthalt am Standort kurz halten. Eine feste Reichweiten- oder Laufzeitangabe wäre unseriös. Mobilfunkübertragung kostet bei schwachem Empfang mehr Energie, häufige Auslösungen erhöhen den Verbrauch und Kälte beeinflusst jede Batteriechemie. Der Akku macht die Versorgung planbarer, ersetzt aber keine saubere Kamera- und Übertragungseinstellung.
Kaufen, wenn: dein Gerät exakt zur freigegebenen MICRO-Familie oder zum CELL‑LINK gehört und du eine wiederaufladbare Stromquelle beziehungsweise einen geladenen Tausch-Akku suchst. Nicht kaufen, wenn: du eine FLEX-, FORCE- oder Fremdkamera betreibst oder allein wegen gleicher Spannung von mechanischer Kompatibilität ausgehst.
Einrichtung ohne Fehlersuche im Revier
LIT‑10 vor der ersten Nutzung mit dem mitgelieferten Micro‑USB-Kabel und einem geeigneten 5‑V‑USB-Netzadapter ungefähr zwölf Stunden laden. Die Anzeige wechselt laut Anleitung bei vollem Akku von Rot auf Grün. Bei einer bereits aktivierten Kamera vor dem Einsetzen in der SPYPOINT-App den Batterietyp LIT‑10 wählen. Für die Einrichtung die Übertragungsfrequenz nach Herstellerempfehlung zunächst auf Übertragung bei jeder Erkennung stellen. Akku einsetzen, Gerät einschalten und warten, bis alle Statusleuchten erloschen sind. Das beim ersten Start mögliche Niedrigbatterie-Lichtmuster ist laut SPYPOINT normal. Eine Testaufnahme auslösen, erfolgreiche Übertragung prüfen und die Kamera anschließend neu starten. Danach sollte die App den LIT‑10 mit prozentualem Ladezustand anzeigen.
Praxis-Tipp: Die Erstumstellung nicht erst am endgültigen Standort durchführen. Kamera, App und Akku zuhause vollständig einrichten, eine Testübertragung abwarten und erst dann ins Revier fahren. Wechselroutine: Mehrere Packs mit Nummer und letztem Ladedatum kennzeichnen. So wird sichtbar, welcher Akku ungewöhnlich schnell Kapazität verliert, und der geladene Ersatz landet nicht versehentlich wieder im Ladefach. Nach Kälteeinsatz: Den Akku vor dem Laden auf Raumtemperatur kommen lassen und Feuchtigkeit vollständig abtrocknen. Kontakte sauber halten und den Pack ohne Druck oder Verkanten einsetzen.
LIT‑10 oder LIT‑22? LIT‑10: 3,7 V und 10.200 mAh für die LINK‑MICRO-Familie und CELL‑LINK. LIT‑22: anderes Akkusystem für kompatible Kameras der FLEX-Serie. Die Modellnummer ist hier wichtiger als Spannung oder Kapazität: Beide Packs sind nicht gegeneinander austauschbar.
Sicher laden, transportieren und entsorgen
Nur einen äußerlich unbeschädigten Akku mit geeignetem Kabel und 5‑V‑USB-Netzadapter laden. Pack nicht öffnen, zerlegen, quetschen, durchstechen, kurzschließen, ins Feuer legen oder in Wasser tauchen. Vor starker Hitze, direkter Sonne und aufgeheizten Fahrzeugen schützen. Bei Verformung, Verfärbung, ungewöhnlicher Erwärmung, Geruch, Rauch oder austretender Flüssigkeit Nutzung und Ladevorgang sofort beenden. Kontakte beim Transport gegen Kurzschluss sichern. Für Flugreise, Versand und Rücksendung gelten besondere Regeln für Lithium-Akkus. Altakkus niemals über den Hausmüll entsorgen, sondern einer geeigneten Batterie-Rücknahmestelle zuführen.
Wildkamera, CELL‑LINK, 5‑V‑USB-Netzadapter, Speicherkarte und weiteres Revierzubehör sind nicht enthalten.
Passend in der Revierplanung Weitere Systeme und Zubehör findest du unter Wildkameras für Jagd und Revier . Für Energie- und Kontrollroutinen rund um den Standort führt Revier & Wildbergung die passenden Produktgruppen zusammen. Nutzt du eine kompatible FLEX-Kamera, führt die Akkurichtung zum SPYPOINT LIT‑22 .
Häufige Fragen Passt der SPYPOINT LIT‑10 in FLEX-Kameras? Nein. SPYPOINT nennt den LIT‑10 für LINK‑MICRO, LINK‑MICRO‑LTE, LINK‑MICRO‑S‑LTE und CELL‑LINK. Für kompatible FLEX-Modelle ist der LIT‑22 vorgesehen. Ist ein Netzteil enthalten? Nein. Zum Lieferumfang gehört ein Micro‑USB-Ladekabel. Für das Laden wird zusätzlich ein geeigneter 5‑V‑USB-Netzadapter benötigt. Wie lange dauert eine vollständige Ladung? Die Herstelleranleitung nennt ungefähr zwölf Stunden. Stromquelle, Temperatur und Akkuzustand können die tatsächliche Zeit beeinflussen. Warum zeigt die Kamera beim ersten Einsetzen ein Niedrigbatterie-Muster? SPYPOINT beschreibt dieses Verhalten bei der ersten Einrichtung als normal. Batterietyp in der App auf LIT‑10 stellen, eine erfolgreiche Übertragung abwarten und das Gerät danach neu starten. Muss der Batterietyp in der App geändert werden? Bei einer kompatiblen, bereits aktivierten Kamera ja. Die Einstellung LIT‑10 sorgt dafür, dass Gerät und App den verwendeten Akkutyp korrekt berücksichtigen. Wie lange arbeitet eine Wildkamera mit einer Ladung? Das lässt sich nicht seriös pauschalisieren. Empfangsstärke, Übertragungen, Auslösungen, Temperatur, Einstellungen und Akkuzustand beeinflussen den Verbrauch. Wie entsorge ich einen ausgedienten LIT‑10? Kontakte gegen Kurzschluss sichern und das Akkupack bei einer geeigneten Batterie-Rücknahmestelle abgeben. Lithium-Akkus gehören nicht in den Hausmüll.
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