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Paraluce ZCO 30mm FDE con scritta

≈ 67 CHF
Prezzo dal rivenditore: 73 €. Convertito al tasso BCE del 30 ottobre 2026.
Acquistabile senza permesso d'acquisto di armi (da 18 anni)
72479 Straßberg, Germania
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ID: 10917981
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Il venditore
Black Raptor
Rivenditore

Dettagli

Lingua originale
Tedesco
Categoria
Condizione
Nuovo
Posizione
🇩🇪 72479 Straßberg, Germania
Disponibilità
disponibile

Aggiornamento

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Fonte
Black Raptor
Ultimo aggiornamento
circa 21 ore fa

Descrizione

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ZCO 400-2004 · 30 mm · FDE
Die originale 30-mm-Sonnenblende für das ZC210 – kompakte Streulichtkontrolle am 30-mm-Objektiv.
ZCO 400-2004 verlängert die 30-mm-Objektivfront um 30 mm und schirmt schräg einfallendes Licht ab. Das Ziel ist nicht künstlich mehr Helligkeit, sondern weniger Schleier, Reflexe und Kontrastverlust, wenn Sonne oder harte Lichtquellen knapp außerhalb des Sehfelds stehen.
Herstellerdaten: FDE, Außendurchmesser A 38 mm, Länge B 30 mm, Gewicht 14 g und EN AW-7075 Aluminium.


400-2004 exakte Ausführung


30 mm Objektivklasse


30 mm Länge


14 g Gewicht




Kaufen, wenn …
du ein ZC210 mit 30-mm-Objektiv und freier, bestätigter 30-mm-Frontschnittstelle in FDE ausrüstest und Seitenlicht, Frontreflexe oder wechselnde Lichtbedingungen kontrollierter beherrschen willst.


Nicht kaufen, wenn …
deine Optik zur 50- oder 56-mm-Objektivklasse gehört, du Schwarz statt FDE suchst oder eigentlich einen KillFlash beziehungsweise eine Schutzkappe benötigst. Diese Bauteile sehen ähnlich systemisch aus, erfüllen aber andere Aufgaben.


Quellenmatrix: Identität, Maße und Systemzuordnung getrennt


Reimer · exakter Handelsartikel
Aktuell bestätigt sind Titel, Bestell-Nr. ZCO4002004, Herstellernummer 400-2004, 30 mm, FDE und „beschriftet“. Reimer veröffentlicht für diesen Artikel derzeit keinen beschreibenden Techniktext und keine Galerie; deshalb werden dort weder Maße noch Montagegewinde hineininterpretiert.


ZCO · artikelgenaues Datenblatt
Das offizielle Sonnenblenden-Datenblatt nennt für 400-2004 die Farbe FDE, A = 38 mm, B = 30 mm, 14 g und EN AW-7075. Es trennt die schwarze 30-mm-Ausführung 400-859 sowie die 50- und 56-mm-Familien eindeutig.


ZCO · ZC210-Systemkontext
Der aktuelle Herstellerkatalog weist das ZC210 als 2–10×30 aus. Die Zuordnung der 30-mm-Sonnenblende zum ZC210 ist damit systemisch schlüssig; ein veröffentlichtes Universalgewinde für Fremdoptiken folgt daraus nicht.


2026er Distributor-Katalog
Der aktuelle Katalog bestätigt 400-2004 als FDE-Variante und 400-859 als schwarze 30-mm-Variante. Angaben zur Kombination mit KillFlash und Schutzkappe werden als Zubehörkette behandelt, nicht als Freigabe für beliebige Reihenfolgen oder Fremdteile.



Was das Datenblatt ausdrücklich nicht sagt
38 mm ist der äußere Durchmesser A, nicht automatisch das Gewindemaß. Veröffentlicht sind weder Gewindebezeichnung noch Drehmoment, Innenlichtweite oder ein numerischer Abschattungswinkel. Deshalb beraten wir nach ZCO-Artikelnummer und Systemklasse – nicht nach Messschieberwert, Bildähnlichkeit oder einem erfundenen Gewinde.

Fünf-Fragen-Kaufcheck für den Frontaufbau


1 · Richtige Optik?
ZC210 beziehungsweise eine von ZCO bestätigte 30-mm-Front. ZC420 und ZC527 gehören nicht in diese Auswahl.


2 · Richtige Farbe?
400-2004 ist FDE. Wer Schwarz benötigt, wählt den getrennten Artikel 400-859.


3 · Richtige Aufgabe?
Sonnenblende gegen schräges Störlicht; KillFlash gegen Frontglint; Schutzkappe für Transport und Nichtgebrauch.


4 · Freie Schnittstelle?
Vorhandene Kappe, Filter, Adapter oder Vorsatztechnik können die direkte Montage oder Reihenfolge verändern.


5 · Genug Freigang?
Die Front wächst um 30 mm. Lauf, Handschutz, Tasche, Koffer und optionale Zusatzteile müssen frei bleiben.


Unsere Einschätzung

Black-Raptor-Kaufurteil
Die 400-2004 ist eine kleine Investition mit klarer Funktion: Sie hält schräges Störlicht von der kompakten 30-mm-Front fern, ohne die Zieloptik selbst zu verändern. Am ZC210 bleibt der Aufbau mit 30 mm Länge bewusst kurz; das schützt Führigkeit und Transportmaß besser als eine pauschal lange Blende. Wer „heller“ erwartet, kauft aus dem falschen Grund. Wer einen reproduzierbaren Lichtweg und einen stimmigen FDE-Aufbau will, liegt richtig.

Was 30 mm Abschattung optisch bewirken
Beim kompakten ZC210 liegt die Frontlinse konstruktiv näher an der Mündung der 30-mm-Objektivsektion als bei einer montierten 400-2004. Die zusätzliche Länge von exakt 30 mm verschiebt die Eintrittsöffnung nach vorn und blockiert einen Teil des außerhalb der Zielachse einfallenden Lichts. Praktisch kann dadurch ein grauer Schleier oder eine interne Reflexion verschwinden. Wandert die Lichtquelle jedoch in Richtung der tatsächlichen Blickachse, erreicht ihr Licht weiterhin das Objektiv – die Blende ist optische Abschattung, kein Filter.
Die FDE-Sonnenblende verändert weder Vergütung noch Pupille oder Lichtdurchlass des ZC210. Ihr Nutzen entsteht ausschließlich dann, wenn außerhalb des gewünschten Bildwinkels ein Störlichtanteil vorhanden ist, den die zusätzliche 30-mm-Röhre abschatten kann. Unter bedecktem Himmel, im Schatten oder bei Licht exakt aus Zielrichtung kann der Vorher-nachher-Effekt gering sein. Das ist kein Produktfehler, sondern die physikalische Grenze der Funktion.

Ausbilder-Tipp: A/B-Test statt Bauchgefühl
Prüfe 400-2004 am ZC210 mit einer reproduzierbaren Gegenprobe: ein detailreiches Ziel wählen, 2–10×-Einstellung, Fokus und Einblick unverändert lassen und die seitliche Lichtquelle nur schrittweise annähern. Bewertet werden nicht bloß Helligkeit, sondern Schwarzwert, feine Kanten und der Beginn eines milchigen Schleiers. Danach die FDE-Blende abnehmen und denselben Winkel wiederholen. Nur dieser paarweise Vergleich zeigt, ob die konkrete Situation von der 30-mm-Abschirmung profitiert.

Kompatibilität: ZC210 gehören zur 30-mm-Familie
Das ZCO ZC210 2–10×30 bildet die technische Kernfamilie für 400-2004. Das Sonnenblenden-Datenblatt ordnet die Ausführung eindeutig der 30-mm-Klasse zu. Ein universelles Gewindemaß für Fremdoptiken wird daraus nicht abgeleitet.
Bei 400-2004 stehen zwei verschiedene 30-mm-Angaben nebeneinander: die ZC210-Objektivklasse und die veröffentlichte Baulänge B. Der tatsächliche Außendurchmesser A beträgt laut ZCO dagegen 38 mm. Keine dieser Zahlen ist als frei übertragbares Gewindemaß ausgewiesen. Eine sichere Auswahl braucht daher die Artikelnummer 400-2004, die bestätigte ZC210-Front, FDE als Variante und eine unbesetzte Anschlussstelle – ein Messschieber allein kann diese Identität nicht herstellen.
Die 30-mm-Zubehörkette richtig aufbauen
Im ZC210-Frontsystem hat jedes Bauteil einen anderen Auftrag: 400-2004 schafft eine 30 mm lange FDE-Abschirmung gegen schräges Streulicht. Der schwarze KillFlash 400-2000 nutzt dagegen eine Wabenstruktur, um sehr schräge Sicht- und Lichtwege sowie sichtbaren Frontglint zu begrenzen. Die FDE-Tenebraex-Kappe 400-2007 verschließt die bestätigte Front im Transport oder bei Nichtgebrauch. Keines der drei Teile ist ein vollwertiger Ersatz für die beiden anderen.
Für die 30-mm-Familie nennt der aktuelle Katalog den passenden KillFlash sowohl direkt an der Optik als auch vor der Sonnenblende. Soll 400-2004 Teil einer vollständigen FDE-Frontkette werden, wird deshalb stufenweise aufgebaut: zuerst ZC210 und Sonnenblende, anschließend nur der bestätigte 400-2000 und zuletzt eine zur äußersten Schnittstelle passende Kappe. Nach jeder Stufe werden sauberer Gewindeeingriff, konzentrischer Sitz, randfreies Bild und die nun größere Transportlänge erneut kontrolliert.

Zubehör nicht nach Farbe stapeln
FDE ist nur die Oberflächenzuordnung. Entscheidend sind 30-mm-Familie, Artikelnummer, Gewinde und Reihenfolge. Ein Bauteil darf nie mit Hebelkraft, Zange, Kleber oder einem nicht veröffentlichten Drehmoment in die Front gezwungen werden.

30 mm FDE gegen 30 mm Schwarz – und gegen 50 mm
Die schwarze Shop-Alternative ist die ZCO Sonnenblende 30 mm Schwarz 400-859 . FDE 400-2004 und Schwarz 400-859 besitzen laut ZCO-Datenblatt dieselben Grundmaße und dasselbe Gewicht, bleiben aber getrennte Varianten.
ZCO weist für 400-2004 lediglich 30 mm Baulänge und 14 g aus. Damit bleibt die ZC210-Blende deutlich kürzer und leichter als die größeren 50-/56-mm-Sonnenblenden, ist aber gerade deshalb eine eigene Konstruktion. Kompaktheit bedeutet hier geringere Zusatzlänge am 2–10×30-System – nicht mechanische Austauschbarkeit mit Zubehör einer anderen Objektivklasse.
Balance, Montagefreiheit und Transport
Das Zusatzgewicht von 14 g ist gering, liegt mit 400-2004 aber vor der bisherigen ZC210-Front. Ein seitlicher Stoß greift daher weiter außen an als ohne Blende. Die FDE-Röhre kann zufälligen Kontakt oder schräg einfallende Tropfen von der Linse fernhalten, besitzt jedoch keine veröffentlichte Schutzklasse. Nach Belastung werden gerader Sitz, beschädigungsfreies Gewinde, freie Innenkontur und das Bild über 2–10× geprüft; bei Zweifel wird nicht weitergeschossen.
Die zusätzliche 30-mm-Länge wirkt sich beim ZC210 an mehreren Stellen aus: über Lauf oder Handschutz muss genügend Raum bleiben, im Futteral darf kein seitlicher Druck auf der FDE-Front liegen und ein vorhandener Objektivschutz muss noch an die nun äußerste Schnittstelle passen. Vorsatzgeräte und Adapter werden vollständig neu beurteilt, weil 400-2004 Abstand, Auflagepunkt und Reihenfolge verändert. Aus einer passenden Sonnenblende folgt niemals automatisch eine Vorsatzfreigabe.
Montage- und Kontrollprotokoll


System sichern: Waffe entladen, sichern und stabil ablegen.

Identität abgleichen: ZCO4002004 / 400-2004, 30 mm und FDE bestätigen.

Optik prüfen: ZC210 beziehungsweise bestätigte 30-mm-ZCO-Konfiguration feststellen.

Front freilegen: Kappe oder Filter nach Anleitung entfernen.

Schnittstelle reinigen: Sand, Metallspäne, Fettüberschuss und Feuchtigkeit schonend beseitigen.

Gerade ansetzen: von Hand einschrauben; bei frühem Widerstand sofort zurücknehmen.

Sitz prüfen: handfest, gleichmäßig und ohne sichtbaren Spalt oder Schiefstand.

Optik testen: bei kleinster und größter Vergrößerung auf Randabschattung, Reflexe und Detailkontrast prüfen.

Zubehörkette testen: KillFlash, Kappe und Transportlösung nur mit bestätigten Schnittstellen ergänzen.

Nachkontrolle: nach erster Nutzung, Temperaturwechsel und Transport Sitz sowie Bild erneut kontrollieren.

Technische Daten


Bestellnummer
ZCO4002004 / 400-2004


Produkttyp
objektivseitige Sonnenblende


Objektivklasse
30 mm


Farbe
FDE


Außendurchmesser A
38 mm


Länge B
30 mm


Gewicht
14 g


Material
EN AW-7075 Aluminium


Beschriftung
beschriftete FDE-Ausführung laut Reimer-Artikelbezeichnung


Systemzuordnung
ZCO ZC210 / 30-mm-Objektivklasse


Lieferumfang
Eine ZCO Sonnenblende 30 mm FDE, Artikel 400-2004. Zielfernrohr, KillFlash, Schutzkappe, Adapter, Vorsatzgerät, Werkzeug und weiteres abgebildetes Zubehör gehören nicht zum Lieferumfang.
FAQ
Passt 400-2004 an das ZC210? Ja. Das ZCO-Sonnenblendenblatt ordnet 400-2004 der 30-mm-Klasse zu; die konkrete Front muss frei und unbeschädigt sein. Passt sie an das ZC420? Nein. ZC420 gehört zur 50-mm-Klasse, nicht zur kompakten 30-mm-ZC210-Familie. Warum beträgt der Außendurchmesser 38 mm? 30 mm bezeichnet die Objektivklasse; das Sonnenblenden-Datenblatt weist außen A = 38 mm aus. Wie lang und schwer ist die Blende? 30 mm lang und 14 g schwer laut ZCO-Datenblatt. Verbessert sie die Lichttransmission? Nein. Sie erzeugt kein zusätzliches Licht, kann aber störendes Seitenlicht und dadurch entstehenden Kontrastverlust reduzieren. Kann der 30-mm-KillFlash außen montiert werden? Ja, sofern es sich um den für die 30-mm-ZCO-Familie bestätigten KillFlash 400-2000 handelt. Der Katalog nennt sowohl den direkten Sitz am ZC210 als auch die Position vor einer passenden Sonnenblende. Bei 400-2004 werden Gewindesitz, freier Bildkanal und die verlängerte Frontkette trotzdem am realen Aufbau verifiziert. Kann die Tenebraex-Kappe ergänzt werden? Die 30-mm-FDE-Kappe 400-2007 gehört zur passenden Familie; Schnittstelle und Reihenfolge des vollständigen Aufbaus prüfen. Was bedeutet „beschriftet“? „Beschriftet“ ist Bestandteil der aktuellen Reimer-Artikelbezeichnung für ZCO4002004. Die Händlerseite stellt derzeit jedoch keine Galerie bereit. Deshalb sichern wir nur diese Variantenbezeichnung zu und erfinden weder Position, Größe noch exakte Gestaltung der Markierung. Für die Warenannahme zählt die Übereinstimmung von ZCO4002004, 400-2004, 30 mm und FDE. Brauche ich Werkzeug? Nein. Gerade von Hand ansetzen; Werkzeug, Klebstoff oder fremde Drehmomente nur bei ausdrücklicher ZCO-Vorgabe. Warum weicht die Nummer der schwarzen Version ab? Die schwarze 30-mm-Alternative ist 400-859; FDE und Schwarz bleiben separate Artikel. Was ist nach einem harten Stoß zu prüfen? Rundlauf, Gewinde, festen Sitz und einen freien Bildkanal über den gesamten Vergrößerungsbereich. Ist 38 mm das Gewindemaß? Nein. Das Datenblatt bezeichnet 38 mm als Außenmaß A. Eine Gewindespezifikation wird dort nicht veröffentlicht; deshalb nicht nach diesem Maß für Fremdoptiken auswählen. Wie unterscheiden sich 400-2004 und 400-859? Beide gehören laut ZCO-Datenblatt zur 30-mm-Familie und besitzen dieselben Grundmaße sowie 14 g Gewicht. 400-2004 ist FDE, 400-859 Schwarz; es bleiben getrennte Artikel. Ist die Wirkung bei diffusem Licht immer sichtbar? Nein. Die Stärke des Effekts hängt von Richtung und Intensität des Störlichts sowie vom gesamten Aufbau ab. Deshalb ist ein A/B-Test mit identischen Einstellungen aussagekräftiger als eine pauschale Helligkeitsannahme. Kann die Sonnenblende einen KillFlash ersetzen? Nein. Sie reduziert vor allem schräges Störlicht. Ein KillFlash arbeitet mit Wabenstruktur gegen stark schräge Lichtwege und Frontglint; beide Aufgaben sind nicht gleich. Warum wird kein Drehmoment genannt? Weil die ausgewerteten ZCO- und Reimer-Quellen für 400-2004 keinen numerischen Montagewert veröffentlichen. Die Blende wird gerade und ohne Gewalt angesetzt; bei Widerstand wird die Schnittstelle geprüft statt nachgezogen.

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